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Der Cache, was das ist, und wozu es gut ist

Von http://de.wikipedia.org/wiki/Cache

Cache kæʃ bezeichnet in der EDV einen schnellen Puffer-Datenspeicher, der Zugriffe auf ein langsames Hintergrundmedium nach Möglichkeit vermeidet. Meist werden hierzu * Inhalte/Daten gepuffert, die bereits einmal verwendet wurden, um beim nächsten Zugriff schneller zur Verfügung zu stehen, oder * vermutlich bald benötigte Daten vorab vom langsamen Hintergrundmedium geladen und bereitgestellt. Caches sind als Puffer-Speicher realisiert, die Kopien zwischenspeichern. Sie können als Hardware- oder Softwarestruktur ausgebildet sein.

Gründe für den Einsatz eines Caches sind ein (relativ gesehen) langsamer Zugriff auf ein Hintergrundmedium oder ein relativ hoher Aufwand, oft benötigte Daten neu zu generieren.

Wörtlich aus dem Englischen übersetzt bedeutet Cache (entlehnt vom französischen fr|cacherverbergen<ref>Andrew S. Tanenbaum, James Goodman: Computerarchitektur. 4. Auflage. Pearson Studium, München 2001, ISBN 3-8273-7016-7 (deutsch), S.&nbsp;92.</ref>) geheimes Lager. Der Name verdeutlicht den Umstand, dass ein Cache seine Arbeit zumeist „transparent“ verrichtet. Wer das Hintergrundmedium verwendet, muss Größe oder Funktionsweise des Caches prinzipiell also nicht kennen, denn der Cache wird nicht direkt angesprochen. Der Verwender „spricht das Hintergrundmedium an“, und es „antwortet“ stattdessen der Cache - aber genau auf die Art und Weise, wie auch das Hintergrundmedium geantwortet (Daten geliefert) hätte. Praktisch ist er eine gespiegelte Ressource, die stellvertretend für das Original sehr schnell bearbeitet/verwendet wird.

Greifen außer dem Cache-verwendenden Gerät noch weitere auf das Hintergrundmedium zu, so könnte es zu Inkohärenzen kommen – um auf ein identisches Datenabbild zugreifen zu können, ist es notwendig, zuvor die Änderungen des Caches in das Hintergrundmedium zu übernehmen. Cachestrategien wie Write-Through oder Write-Back sind hier praktikabel. Im Extremfall muss ein kompletter „Cache Flush“ erfolgen. Außerdem muss ggf. der Cache informiert werden, dass sich Daten auf dem Hintergrundmedium geändert haben und sein Inhalt nicht mehr gültig ist.'Cache' [kæʃ] bezeichnet in der EDV einen schnellen Puffer-Speicher, der Zugriffe auf ein langsames Hintergrundmedium nach Möglichkeit vermeidet. Meist werden hierzu * Inhalte/Daten gepuffert, die bereits einmal verwendet wurden, um beim nächsten Zugriff schneller zur Verfügung zu stehen, oder * vermutlich bald benötigte Daten vorab vom langsamen Hintergrundmedium geladen und bereitgestellt. Caches sind als Puffer-Speicher realisiert, die Kopien zwischenspeichern. Sie können als Hardware- oder Softwarestruktur ausgebildet sein.

Gründe für den Einsatz eines Caches sind ein (relativ gesehen) langsamer Zugriff auf ein Hintergrundmedium oder ein relativ hoher Aufwand, oft benötigte Daten neu zu generieren.

Wörtlich aus dem Englischen übersetzt bedeutet Cache (entlehnt vom französischen fr|cacherverbergen<ref>Andrew S. Tanenbaum, James Goodman: Computerarchitektur. 4. Auflage. Pearson Studium, München 2001, ISBN 3-8273-7016-7 (deutsch), S.&nbsp;92.</ref>) geheimes Lager. Der Name verdeutlicht den Umstand, dass ein Cache seine Arbeit zumeist „transparent“ verrichtet. Wer das Hintergrundmedium verwendet, muss Größe oder Funktionsweise des Caches prinzipiell also nicht kennen, denn der Cache wird nicht direkt angesprochen. Der Verwender „spricht das Hintergrundmedium an“, und es „antwortet“ stattdessen der Cache - aber genau auf die Art und Weise, wie auch das Hintergrundmedium geantwortet (Daten geliefert) hätte. Praktisch ist er eine gespiegelte Ressource, die stellvertretend für das Original sehr schnell bearbeitet/verwendet wird.

Greifen außer dem Cache-verwendenden Gerät noch weitere auf das Hintergrundmedium zu, so könnte es zu Inkohärenzen kommen – um auf ein identisches Datenabbild zugreifen zu können, ist es notwendig, zuvor die Änderungen des Caches in das Hintergrundmedium zu übernehmen. Cachestrategien wie Write-Through oder Write-Back sind hier praktikabel. Im Extremfall muss ein kompletter „Cache Flush“ erfolgen. Außerdem muss ggf. der Cache informiert werden, dass sich Daten auf dem Hintergrundmedium geändert haben und sein Inhalt nicht mehr gültig ist.

In simpler terms, the cache is where information stored on your computer that allows things to load faster than if you have to download it from the server.

It is common knowledge that clearing cache can help with a multitude of issues. Having said that we do not recommend clearing cache unless you are having an issue that cannot be solved by other means.

We get asked a lot about what to set cache size to, the simple answer is to set it to 1000 as long as you have room on your hard drive. We do have a way to allow you to have a larger cache, but it does require extra hardware and software. If you are interested please see Squid Proxy Cache

The “clear your cache” advice is something we resort to ONLY if the problem appears to be texture related. A full cache is almost always better than an empty one. Clearing Inventory cache when you have inventory loading issues can be helpful. There are occasions when you will not want to clear inventory cache, just your texture cache. This can only be done manually. There are other times when you may need to clear cache manually, do this by opening the cache and deleting the files in that folder, you can find the location on the network and folder tab. To clear just textures delete the contents of the textures folder in cache, If you want to manually clear cache without effecting inventory cache, avoid deleting any files ending with .inv.gz as files ending in .inv.gz are inventory cache files.

cache_de.txt · Last modified: 2011/07/29 11:27 by pixelprophet_lane